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Prototyp des Prototyps
Bevor es ans eigentliche Gestalten und Programmieren der Web-Applikation geht, visualisieren wir die Grundstruktur und Bedienunsabläufe mittels Mock-ups. So bauen wir uns praktisch einen Prototyp vor dem tatsächlichen Prototyp. Hier möchte ich nun ein bisschen über die Galerien-Übersicht schreiben, den zukünftigen Einstiegspunkt in Pic the Pic.
So viel wie nötig, so wenig wie möglich
Auf den ersten Blick sieht unser Mock-up ziemlich simpel aus. Das ist es auch, aber bis dahin musste fleißig optimiert werden. Gute Usability ist das a und o einer Applikation. Unser Ziel ist es so wenig Elemente wie absolut nötig einzusetzen, damit die Bedienung so einfach wie möglich ist. Die Hauptnavigation z.B. besteht aus nur zwei Bereichen: Einem Link zur Galerien-Übersicht und einem Link zu den Einstellungen, wo u.a. Profil-Daten und Erscheinungsbild bearbeitet werden können.
Einstiegspunkt für Fotografen
Von der Galerien-Übersicht aus startet der Fotograf. Hier kann man die bereits bestehenden Galerien verwalten, aufrufen oder neue anlegen. Die Anzeige kann gefiltert und beliebig sortiert werden, wie z.B. nach den letzten Aktivitäten. Weiters lässt sich die Liste nach Stichworten durchsuchen. Zur schnellen Orientierung besitzt jede Galerie ein kleines Vorschaubild.
Der Galerien-Status
Je nachdem in welcher Phase der Workflows sich eine Galerie befindet, ist ihr ein gewisser Status zugewiesen. Legt man eine neue Galerie an, so kann man sie als Entwurf speichern oder auch gleich für den Kunden veröffentlichen. Hat der Kunde dann seine Auswahl getroffen, ist die Galerie auf „Beauftragt“ gesetzt. Ist das Projekt abgeschlossen, kann man die Galerie als „Beendet“ kennzeichnen.
Zum Abschluss noch ein paar Hintergrund-Details: Das Wording in diesem Entwurf ist noch temporär. Als Software zum Gestalten der Mock-ups verwenden wir Balsamiq Mockups. Wir sind neugierig auf euer Feedback, also zögert nicht mit Fragen, Anregungen und Kommentaren!


