Auswertung der Umfrage
Unsere Umfrage ist geschlossen. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer, dass ihr euch die Zeit genommen habt.
Die Namen der fünf Gewinner werden wir erst in den nächsten Tagen bekannt geben. Hier schon mal die Auswertung (auch auf Slideshare), die in vielerlei Hinsicht unsere persönlichen Erfahrungen bestätigt. Die Ergebnisse vermitteln einen guten Eindruck wo die Anforderungen im Workflow zwischen Fotografen und Kunden heute liegen.

Durchschnittliche Anzahl der Shootings pro Monat

Durchschnittliche Anzahl der Aufnahmen pro Shooting

Durchschnittliche Anzahl der Aufnahmen die Auftraggeber zur Auswahl bekommen

Übergabe der Bilddaten an Auftraggeber

Dateigröße von finalen Bilddateien:

Software für Bildverwaltung

Anteil der Kunden die digitale Daten als Endprodukt beauftragen:

Anteil der Kunden die Prints als Endprodukt beauftragen:
Update: Der Backup-Service Mozy hat ebenfalls eine Umfrage am laufen. Teilnehmer können einen von fünf 1-Jahres-Accounts gewinnen.
Monat der Fotografie in Wien
„Eyes on“ – unter diesem Motto findet im November der „Monat der Fotografie“ in Wien statt. Da wir hier einen Themenblog führen und Inspirationen suchen, bzw. präsentieren wollen, ein kurzer Hinweis auf diese Veranstaltungsreihe.
Der Herbst hat Einzug gehalten. Zeit sich Indoor-Aktivitäten zu widmen. Für Fotografie-begeisterte Wiener stellt der Monat der Fotografie unter dem Motto „Eyes on“ daher das ideale Freizeitprogramm im November dar. In den rund 200 verschiedenen Fotoausstellungen sollte für jedermann/jederfrau etwas dabei sein:
Eyes On spiegelt auch heuer wieder die enorme Bandbreite des Mediums wider: konzeptuelle Fotografie und Dokumentarfotografie, historische Fotografie ebenso wie die Beschäftigung mit dem Web 2.0 (Quelle: wien.orf.at)
Je mehr ich mich mit dem Thema Fotografie beschäftigte, desto mehr komme ich zur Erkenntnis, dass Wien die perfekte Stadt für Photo-Addicts darstellt. Nach dem Wiener Fotomarathon (hier unser Review) mit fast 1.700 Fotografen, nun innerhalb von wenigen Wochen die nächste Veranstaltung, wo Inspiration buchstäblich auf der Straße liegt und lediglich darauf wartet aufgesogen zu werden. Also: Wir treffen uns in einer der 200 Ausstellungen. Wo treffen wir euch? (Für alle Nicht-Wiener der Hinweis: Der Monat der Fotografie ist nicht auf Wien beschränkt. Im Rahmen des europäischen Monats der Fotografie gibt es noch weit mehr Locations zu besichtigen.)
Hinweise zur Artikel-Reihe: Wenn ihr unsere wiederkehrenden Postings zum Thema „Inspiration“ gut findet, aber nicht so lange aufs Nächste warten möchtet: Wir haben in unserem Twitter-Account eine Liste mit Personen angelegt, von denen wir unsere Quellen beziehen. Mehr Inspiration geht nicht: @PicThePic/Inspirationen.
Ich würde mich natürlich zusätzlich über Hinweise freuen, was euch denn so Tag täglich beflügelt. Kontaktiert mich einfach per Mail an johannes@picthepic.com oder direkt via DM auf Twitter. Inspiration gehört geteilt!
Pic the Pic grüßt Lumio
Wir waren uns von Anfang an sicher, dass Pic the Pic das Potential hat, den Workflow von Fotografen zu revolutionieren. Ob das Projekt erfolgreich wird, werden wir erst erfahren, wenn wir online sind. Wir merken aber schon jetzt, dass unser Vorhaben auch andere motiviert sich mit dem Thema zu beschäftigen.
Wir sind von Anfang an sehr offen mit unserer Idee umgegangen. Transparenz ist keine unternehmerische Naivität. Das zeigt auch das Beispiel von Mite, die sogar ihre Zahlen offenlegen. Feedback aus der Community potentieller Benutzer ist der beste Weg, um eine optimale Usability für ein professionelles Service zu entwickeln.
Anfang Mai 2010 las ich dieses Posting im Blog der Düsseldorfer Fotografin Mareen Fischinger:
If you have a great new product, tell me and I might blog about it. You know, my blog gets a five-digit number of clicks a day!
Mareen und ich kannten uns damals seit ein paar Wochen. Sie war mir von einem befreundeten Wiener Fotografen empfohlen worden und aufgrund ihres schönen Portfolios habe ich ein Projekt an sie vermittelt. Auf Facebook hatten wir uns ebenfalls befreundet. Als Reaktion auf den Blog-Beitrag beschrieb ich also prompt per Email die Idee von Pic the Pic und bat sie um Verteilung eines Online-Fragebogens sowie um ihr Feedback. Ich erhielt jedoch keine Antwort darauf, was ich damals dem Umstand zuschrieb, dass die Vision von Pic the Pic noch nicht klar genug formuliert war.
Vor ein paar Tagen überraschte uns dann dieses Posting umso mehr:
First baby steps on the outside world of Mareen Fischinger´s new venture “Lumio”
Vielleicht war meine Präsentation ja doch nicht so schlecht. Sogar ihre und unsere Motive für die Entwicklung so eines Workflow-Tools klingen irgendwie verwandt. Merkwürdigerweise ist auch unsere Freundschaft auf Facebook einseitig geworden, denn Mareen hat ihre Updates für mich blockiert. Alles Zufall?
Im ersten Moment hat uns die Nachricht den Boden unter den Füßen weggezogen. Wir sind also nicht mehr die Einzigen, so schnell geht das. Welcher Teufel uns geritten hat die Konkurrenz aus den Augen zu verlieren? Keine Ahnung! Eigentlich wollten wir ja im Oktober mit unserer Beta online gehen. Mit einem Schlag wurde klar, dass wir Zeit vergeudet haben.
Unternehmertum und Wehleidigkeit vertragen sich nicht. Konkurrenz belebt das Geschäft und kann durchaus motivierend sein. Gleichzeitig war es aber auch Anlass genug für uns, sich ein letztes Mal die Frage zu stellen ob wir weiter entwickeln wollen. Ein Wochenende lang hat jeder aus dem Team für sich die Antwort gesucht. Und gefunden: JA, wir machen weiter.
Wir machen weiter, weil uns die Arbeit im Team Spaß macht und wir die Umstände als Bestätigung sehen, dass wir goldrichtig liegen. Unsere Marktbeobachtungen zeigen, dass auch andere Entwickler an ähnlichen Angeboten arbeiten. Bald wird man sehen können wo die Unterschiede zwischen den Services liegen werden. Einen sehe ich allerdings jetzt schon: Bei Pic the Pic arbeitet und entscheidet ein vielfältiges Team.
Dem Businessmodell der Old-School-Economy stellen wir unsere Transparenz und den Dialog entgegen. Und den Spaß an der Sache. Bumm.
Last Call: Unsere Umfrage endet Ende Oktober
Kennst du das? Das Shooting ist vorbei, viele gute Aufnahmen sind gemacht. Jetzt bräuchte es einen einfachen und effizienten Workflow für uns um eure Abläufe und Anforderungen besser kennen und einschätzen zu lernen.
Die gute Nachricht: Wir haben so einen Workflow bereits. Wir haben eine Umfrage zum Thema „Fotografie“ im ersten Halbjahr 2010 online geschalten. Mit Schrecken musste ich soeben feststellen, dass wir diese Umfrage hier in unserem Blog noch gar nicht erwähnt haben. Da wir die Umfrage, die nur wenige Minuten dauert und aus sehr einfach zu beantworteten Fragen besteht, mit Ende Oktober beenden wollen (um Schlussfolgerungen und vor allem Gewinner daraus zu ziehen), hier noch einmal der Hinweis: Wir bräuchten noch ein paar erleuchtende Antworten von dir. Als kleines Dankeschön verlosen wir fünf Pic the Pic Pro-Accounts für ein Jahr.
Danke!
Review zum Wiener Fotomarathon 2010
Am 03.10.2010 fand in Wien der heurige Fotomarathon statt. In einem unserer letzten Blog-Beiträge habe ich bereits darüber berichtet. Heute war es so weit und alle vier Pic the Pics waren zwölf Stunden lang unterwegs um 24 Motive kreativ umzusetzen. Das Ergebnis unserer Umsetzung, sowie ein paar Gedanken zum Marathon an sich gibt’s hier.
Wenn alle vier Teammitglieder von Pic the Pic sonntags um acht Uhr in der früh unterwegs sind, kann das nur eines bedeuten: Wiener Fotomarathon. Bereits vor einigen Tagen haben wir uns bei einem gemeinsamen Abendessen überlegt, wie wir einen roten Faden durch unsere Fotos ziehen können. Entschieden haben wir uns für schwarz/weiße Fotos, die eine Aussage enthalten. Deswegen hat Michael Sprechblasen vorbereitet, die bei unseren Fotos zum Einsatz kamen. Im Trockentraining haben wir ebenfalls Themen des letzten Jahres durchbesprochen und sind auf einige brauchbare Umsetzungsvorschläge gekommen.
Unsere Stimmung war daher gegen Anfang des Marathons sehr positiv und nach Bekanntgabe der 24 Themen (wir bestritten den klassischen Marathon) ging es voller Tatendrang an die Sichtung potentieller Motive und ans Gehirn stürmen kreativer Sprüche. Nach wenigen Motiven waren wir eingespielt und die Produktion neuer Fotos verlief wie am Schnürchen. Wir waren zwar meistens etwas hinter dem engen Zeitplan (24 Motive in zwölf Stunden bedeutet eine halbe Stunde pro Motiv), aber letztlich ging sich alles wunderbar aus. Die Motivation nach dem etwas fad schmeckenden Mittagessen von Mr. Lee hat zwar deutlich nachgelassen, wir haben dennoch versucht jeglichen Funken Kreativität aus unseren Körpern herauszuholen. Jeder von uns gab heute das letzte und so entstanden viele kreative Sichtweisen auf zumeist doch sehr sachliche Themen. Hervorzuheben ist der körperliche Einsatz von Michael, der dazu führte, dass er sich für ein Motiv („Ich bin natürlich“) splitternackt auszog. Danke für diese selbstlose Performance!
Zusammenfassend kann man sagen, dass der lange Tag zusammen und die gemeinsame kreative Arbeit uns als Team noch mal ein Stück enger zusammenwachsen ließ. Wir hatten unheimlich viel Spaß und es war schön mit anzusehen, dass alle Teammitglieder eine ähnliche Ansicht in vielen Dingen vertreten. Dabei ging es nicht um das Gewinnen an sich (Bitte Jury, schön wär’s trotzdem!). Sondern vielmehr um das gemeinsame Lachen, Spaß haben, Themen bearbeiten und Erwartungen übertreffen: Deswegen sind wir ein Team und arbeiten für euch. Deswegen arbeiten wir miteinander. Immer unkonventionell, mit Witz & Charme, immer professionell. Bumm!
Aber seht selbst: Hier das Ergebnis unserer Bearbeitung der 24 Themen:
Update 04.10.2010: Die Outtakes bzw. Making-Of Fotos zum Event befinden sich jetzt direkt in unserem Flickr-Fotostream.
Dieser Beitrag ist Teil der Serie Inspirationen. Diesmal geben wir unsere Inspirationen zum Besten. Wir hoffen, es hat euch gefallen. Über Feedback zu unseren Fotos würden wir uns freuen.
Erste Einblicke: Die Galerieansicht
Es wird wieder einmal Zeit etwas von der Entwicklungsphase von Pic the Pic zu berichten. Gerade habe ich das Screen-Design für die Galerieansicht fertiggestellt, damit wir es in unseren ersten Prototypen integrieren und ausprobieren können. Hier ein paar Einblicke …
Die Galerieansicht zeigt einen Überblick aller Fotos eines Projektes mit den dazu relevanten Informationen. Sie ist der visuelle Einstiegspunkt innerhalb eines Projektes. Auf dem hier gezeigten Screenshot sieht man die Galerieansicht als eingeloggter Fotograf, nachdem der Kunde seine Auswahl getroffen hat.
Der Grundaufbau
Mir war besonders wichtig, dass die Fotos im Vordergrund stehen, schließlich geht es ja um diese. Die möglicherweise sehr verschiedenen Formate der Bilder innerhalb eines Projektes sollten also harmonisch nebeneinander bestehen können. Deshalb ist jedes Bild von einem Rahmen umgeben, der ihm Halt verleiht und die für das Bild relevanten Informationen zeigt. Die Thumbnails selbst sind mit einem Umfang von maximal 200 × 200 Pixel sehr großzügig angelegt. So soll man schon möglichst viel in der Übersicht erkennen können, ohne gleich auf die Vergrößerung klicken zu müssen. Die feschen Fotos, die ihr hier im Screendesign seht, stammen übrigens von Moritz.
Praktisch nummeriert
Die von den Kameras automatisch vergebenen Dateinamen sind meistens sehr kryptisch und schwer zu kommunizieren. Deshalb wird jedes Bild innerhalb eines Projektes mit einer fortlaufenden Nummer versehen. Man kann sich eben leichter über Bild 7 als über DSC_0361 unterhalten. Die Reihenfolge wird sich nach dem Upload richten, per Drag and Drop kann diese jedoch flexibel verändert werden.
Die eigentlichen Dateinamen bleiben natürlich im Hintergrund gespeichert. Der Fotograf kann diese immer nachsehen und nach der Kundenauswahl als Liste Exportieren.
Je weniger, desto einfacher
Es ist immer die größte Herausforderung mit möglichst wenigen Elementen auszukommen. Vor allem in der Galerieansicht, wo es darum geht sich einen Überblick zu verschaffen, sollten nur die allerwichtigsten Zusatzinformationen gezeigt werden:
- Die Bildnummer
- Hat das Bild eine Beschreibung?
- Wurde das Bild kommentiert?
- Wurde das Bild ausgewählt?
Wenn man mit der Maus über ein bestimmtes Bild fährt, blenden sich noch zusätzlich die Option zum Verschieben und Löschen eines Fotos ein. Wir sind uns auch noch nicht sicher, ob diese wenigen Infos reichen, um im Arbeitsablauf in den meisten Fällen gut zurechtzukommen. Das wird sich dann wohl erst im Praxistest herausstellen.
Dieser Entwurf ist natürlich noch nicht der Weisheit letzter Schluss. Wir möchten ihn hier nun aber schon vorstellen, damit wir möglichst bald euer Feedback einholen können. Also wenn ihr Anregungen oder Verbesserungsvorschläge habt, nur zu!
Wir sind Marke!
Heute ist ein guter Tag. Wir haben Post aus Alicante. Alicante? Ja! Genau dort sitzt nämlich das europäische Markenamt. Das heißt wir sind offiziell Marke.
Pic the Pic ist ab nun als geschütze Marke eingetragen und darf nur für unser Webservice verwendet werden. So hat zumindest vor wenigen Tagen das HABM – Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt entschieden. Auf über 29 Seiten und gefühlten 46 Sprachen (ok, es sind tatsächlich 22 Sprachen der EU) wird die Markenanmeldung erklärt. Das Kleingedruckte ersparen wir euch hier. Die Urkunde selbst wollen wir dennoch herzeigen (auch wenn sie ein wenig altmodisch wirkt):
Ein wichtiger Schritt ist also genommen und wir freuen uns. Jetzt blicken wir voller Hoffnung auf die nächsten Screen-Designs von Oliver, damit wir mit der Umsetzung weitermachen können. Wir wollen den Prototypen bald an die Öffentlichkeit bringen. Schließlich kennen wir Teile von Pic the Pic jetzt bereits viele Wochen und wollen endlich euer Feedback! Stay tuned.
Inspiration #3
Inspiration #3 kommt diesmal direkt aus der Wiener U-Bahn. Während ich über den nächsten Blog-Beitrag zum Thema „Inspiration“ nachdachte, kam die Erleuchtung direkt von oben. In Form einer Werbetafel für den Wiener Foto-Marathon. Wir nehmen daran teil und wollen euch ebenfalls dazu recht herzlich einladen.
Worum gehts also beim Wiener Foto-Marathon 2010 (Fanpage auf Facebook)? Die Veranstalter des Bewerbs beschreiben ihn wie folgt:
Mit “Laufen” im herkömmlichen Sinne hat ein Foto-”Marathon” nicht viel zu tun. Vielmehr geht es darum, sich im Zuge eines Fotowettbewerbes quer durch Wien zu bewegen und innerhalb von 12 Stunden 24 Motive nach vorgegebenen Themen fotografisch umzusetzen. Kreativität, Improvisation und Spaß am Fotografieren sind dabei die Erfolgsfaktoren. Die einzige Grundregel, die es dabei zu beachten gilt, ist die exakte Einhaltung der Reihenfolge der Themen. Der Kreativität bei der Umsetzung sind dabei keine Grenzen gesetzt – sinnvollerweise versucht man aber mit seinen Fotos eine kleine Geschichte zu erzählen.
Wir werden daher am Sonntag, den 3. Oktober 2010, (hoffentlich bei Schönwetter) durch Wien spazieren und uns kreative Motive zu vordefinierten Themen überlegen. Da letztes Jahr über 1.500 Teilnehmer an der Aktion teilgenommen haben, sind wir schon gespannt, wie viele Fotografen auch heuer wieder auf die Jagd nach kreativen Schnappschüssen unterwegs sein werden. Hier eine kleine Sammlung der besten Fotos aus dem letzten Jahr:
Auch Leser, die nicht aus Wien kommen, können übrigens an Foto-Marathons teilnehmen. Diese finden nämlich in mehreren Ländern statt. Infos hierzu findet ihr auf photomarathon.com.
Das wars auch schon wieder mit der Inspiration für heute. Vielleicht trifft man sich am 3. Oktober unterwegs zum Ideen/-Inspirationsaustausch. Wir würden uns freuen.
Fotos unserer Marathon-Tour werden in einem späteren Beitrag hier gepostet. Jetzt gehts ans weiterentwickeln von Pic The Pic.
Hinweise zur Artikel-Reihe: Wenn ihr unsere zwei-wöchentlich wiederkehrenden Postings (die dieses mal nach drei statt zwei Wochen aktualisiert wurde) gut findet, aber nicht so lange aufs Nächste warten möchtet: Wir haben in unserem Twitter-Account eine Liste mit Personen angelegt, von denen wir unsere Quellen beziehen. Mehr Inspiration geht nicht: @PicThePic/Inspirationen.
Ich würde mich natürlich zusätzlich über Hinweise freuen, was euch denn so Tag täglich beflügelt. Kontaktiert mich einfach per Mail an johannes@picthepic.com oder direkt via DM auf Twitter. Inspiration gehört geteilt!
Inspiration #2
Vor vier Wochen habe ich an dieser Stelle darüber geschrieben, wie viele Inspirationen über Soziale Netzwerke geteilt werden. Dies habe ich mir damals zum Anlass genommen, um selbst die (subjektiv) inspirierendsten Fotos hier zu präsentieren. Wir sind ja schließlich nicht nur ein Produkt-, sondern auch ein Themenblog. Ein Blog zum Thema Fotografie.
Inspiration #2 kommt von @windprincess. Genauer gesagt von ihr und engagierten Mit-Twitterern. Gemeinsam befüllen sie die Aktion „31 Tage – 31 Fotos“ täglich mit neuem Bildmaterial – ein ganzes Monat lang. Daraus entsteht eine Sammlung, die ungewöhnlicher und facettenreicher nicht sein könnte. Pro Tag wird lediglich ein Wort bzw. ein Genre im vorhinein ausgemacht (Info). Es liegt nun im Ermessen des Fotografens welches Bild er mit diesem Genre in Verbindung bringt. (Die besten Assoziationen findet ihr in untenstehender Galerie. Mein absoluter Favorit ist übrigens das Bild zum Thema ICH). Mindestens genauso spannend wie die Fotos selbst sind meiner Meinung nach die Begleittexte, die uns noch tiefer in das Bild eintauchen lassen. Die Fotografen teilen uns ihre Gedanken und Sichtweisen mit, die bei einer reinen Präsentation von Fotos gänzlich unerzählt blieben. Lange Rede, kurzer Sinn: Genießt die Fotos & deren Texte.
Das wars auch schon wieder mit der Inspiration für heute. Dieses mal gehts an dieser Stelle jedoch nicht ans weiterentwickeln von Pic the Pic, sondern ab in die Sonne. Wir haben uns heute Nachmittag ein wenig Pause verdient.
Hinweise zur Artikel-Reihe: Wenn ihr unsere zwei-wöchentlich wiederkehrenden Postings gut findet, aber nicht so lange aufs Nächste warten möchtet: Wir haben in unserem Twitter-Account eine Liste mit Personen angelegt, von denen wir unsere Quellen beziehen. Mehr Inspiration geht nicht: @PicThePic/Inspirationen.
Ich würde mich natürlich zusätzlich über Hinweise freuen, was euch denn so Tag täglich beflügelt. Kontaktiert mich einfach per Mail an johannes@picthepic.com oder direkt via DM auf Twitter. Inspiration gehört geteilt!
Inspiration #1
Vor zwei Wochen habe ich an dieser Stelle darüber geschrieben, wie viele Inspirationen über Soziale Netzwerke geteilt werden. Dies habe ich mir damals zum Anlass genommen um selbst die (subjektiv) inspirierendsten Fotos hier zu präsentieren. Wir sind ja schließlich nicht nur ein Produkt-, sondern auch ein Themenblog. Ein Blog zum Thema Fotografie.
Inspiration #1 kommt von Aquil Akhter, der auf Smashingmagazine über transparente Trick-Fotos schreibt. Da wir bei der Entwicklung und Kommunikation von Pic The Pic sehr großen Stellenwert auf Transparenz und Klarheit legen, passen diese Fotos hervorragend in unseren Blog. Worums im Artikel genau geht, verdeutlicht folgendes Zitat:
The environments presented in these photos appear to have a completely transparent screen which creates an optical illusion.
Hier meine Auswahl der besten Fotos aus dem verlinkten Beitrag:
Am Ende des Beitrags ist übrigens ein How-To verlinkt, wie man selbst solche Trick-Fotos in Photoshop basteln kann. Das wars auch schon wieder mit der Inspiration für heute, jetzt gehts ans weiterentwickeln von Pic The Pic.
Hinweise zur Artikel-Reihe: Wenn ihr unsere zwei-wöchentlich wiederkehrenden Postings gut findet, aber nicht so lange aufs Nächste warten möchtet: Wir haben in unserem Twitter-Account eine Liste mit Personen angelegt, von denen wir unsere Quellen beziehen. Mehr Inspiration geht nicht: @PicThePic/Inspirationen.
Ich würde mich natürlich zusätzlich über Hinweise freuen, was euch denn so Tag täglich beflügelt. Kontaktiert mich einfach per Mail an johannes@picthepic.com oder direkt via DM auf Twitter. Inspiration gehört geteilt!



















































